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Wirtschaft

Transocean kommt mit einem blauen Auge davon

Aktualisiert am 27.01.2012 1 Kommentar

Auf Grund eines Vertrages muss Transocean im Zusammenhang mit der Ölpest im Golf von Mexiko nur für Teile der Schadensersatzklagen aufkommen. Dies hat ein US-Gericht entschieden.

Hatte eine Ölpest zur Folge: Brand auf der Plattform Deepwater Horizon.

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Bild: Keystone

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Das Schweizer Betreiberunternehmen der havarierten Ölbohrplattform Deepwater Horizon ist aufgrund seines Vertrages mit dem US-Mineralölkonzern BP nur für einen Teil der Schadenersatzzahlungen nach der Ölpest im Golf von Mexiko verantwortlich.

Ein Gericht in New Orleans urteilte am Donnerstag, dass der Vertrag Transocean (RIGN 42.72 -1.75%) davor schütze, viele der Forderungen wegen Umweltverschmutzung bezahlen zu müssen.

Allerdings betreffe das weder direkt durch die Plattform verursachte Verschmutzungen noch Bussgeldzahlungen und zivilrechtliche Strafen, die durch die Explosion auf der «Deepwater Horizon» im April 2010 entstanden sind, sagte Richter Carl Barbier.

(kpn/sda)

Erstellt: 27.01.2012, 07:38 Uhr

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1 Kommentar

Franz Müller

27.01.2012, 11:13 Uhr
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Ein schweizer Unternehmen oder ein US/Norwegisches Unternehmen mit Steuersitz in der Schweiz?
Eine Schande, aber das Land, das Steuergelder nimmt, muss auch für die Untaten des Unternehmens mit dem Namen geradestehen.
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