Luxus ist wieder gefragt – zumindest in Asien
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Im Vergleich zur Vorjahresperiode nahmen die Verkäufe um zwei Prozent auf 1,585 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. In Lokalwährungen resultierte sogar eine Umsatzzunahme um sieben Prozent. Damit übertraf Richemont (CFR 55.4 -1.51%) die Erwartungen der Finanzanalysten klar. Im Vergleich der ersten neun Monate des Geschäftsjahres machte das Umsatzminus noch neun Prozent aus.
Das Juwelengeschäft mit den Marken Cartier und Van Cleef & Arpels legte im dritten Quartal um fünf Prozent zu. Die Verkäufe der Uhren mit den Marken Piaget, Vacheron Constantin, Jaeger-LeCoultre, IWC und Roger Dubuis erhöhten sich um drei Prozent. Die Schreibwerkzeuge von Montblanc schrumpften demgegenüber um ein Prozent, und im übrigen Geschäft wurde ein Umsatzrückgang von acht Prozent verzeichnet.
Der Blick auf die regionale Entwicklung der Umsätze zeigt, dass das Wachstum ausschliesslich der Region Asien/Pazifik zu verdanken war, die sich um einen Viertel verbesserte. In Europa sanken die Umsätze demgegenüber noch einmal um vier Prozent, in Amerika um vier Prozent. (cpm/sda)
Erstellt: 18.01.2010, 09:13 Uhr
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