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Hildebrand muss Konti offenlegen

Aktualisiert am 29.01.2012 1 Kommentar

Für Ex-Notenbank-Präsident Philipp Hildebrand gilt es ernst: Auf Entscheid des Bankrats der Schweizerischen Nationalbank (SNB) muss er nun seine Finanztransaktionen ab 2009 offenlegen.

Die Hildebrand-Affäre ist noch nicht zu Ende. Nachdem der Notenbank-Präsident Philipp Hildebrand sein Amt aufgegeben hat, muss er nun seine privaten Finanztransaktionen offenlegen.

Die Hildebrand-Affäre ist noch nicht zu Ende. Nachdem der Notenbank-Präsident Philipp Hildebrand sein Amt aufgegeben hat, muss er nun seine privaten Finanztransaktionen offenlegen.
Bild: Peter Klaunzer

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Ex-Notenbank-Präsident Philipp Hildebrand seine privaten Finanztransaktionen ab 2009 offenlegen. Dies hat der Bankrat der Schweizerischen Nationalbank (SNB) entschieden, wie SNB-Sprecher Walter Meier auf Anfrage der SonntagsZeitung bestätigt.

Hildebrand legte seine Konti bereits nach dem Auftauchen erster Verdächtigungen im Dezember offen. Die nun eingeleitete Untersuchung durch die Revisionsgesellschaft KPMG geht aber deutlich weiter. Sie erfasst nicht nur das vergangene Jahr, sondern jetzt schon 2009. Zudem werden sich die Prüfer nicht mit schriftlichen Unterlagen begnügen, sondern die Direktoriumsmitglieder zu Interviews vorladen. (SonntagsZeitung)

Erstellt: 29.01.2012, 17:45 Uhr

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1 Kommentar

Walter Krebs

29.01.2012, 18:42 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Schauen wir ob Herr Hildebrand danach auch noch das ist, zu dem er von vielen Leuten und Medien gemacht wurde: Zu einem absoluten Saubermann und einem fast heilig Gesprochenen. Ich hoffe auf lückenlose und ehrliche Berichterstattung der Medien.
Walter Krebs, Bümpliz
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