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Wieder Demo vor dem AKW Mühleberg zum Jahrestag von Fukushima

Aktualisiert am 16.01.2012 5 Kommentare

Diverse Organisationen rufen für den 11. März 2012 zu einer Kundgebung vor dem AKW Mühleberg auf. Das Datum ist nicht zufällig gewählt: Am 11. März 2011 nahm der Super-GAU in Japan seinen Anfang.

Im März 2012 soll es erneut zu einer Kundgebung vor dem AKW Mühleberg kommen.

Im März 2012 soll es erneut zu einer Kundgebung vor dem AKW Mühleberg kommen.
Bild: Walter Pfäffli

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Über 40 Organisationen wollen einen friedlichen Marsch mit anschliessender Kundgebung am 11. März 2012 beim Atomkraftwerk Mühleberg organisieren. Dazu gehören unter anderem der WWF Kanton Bern, die SP Schweiz und das Grüne Bündnis der Stadt Bern, wie einer gemeinsamen Medienmitteilung vom Montag zu entnehmen ist.

Die Kundgebung findet unter dem Motto «MenschenStrom gegen Atom» statt.

Die Organisationen fordern die sofortige Ausserbetriebnahme der AKW Mühleberg und Beznau, die Konkretisierung des Atomausstiegs sowie einen raschen Umstieg auf erneuerbare Energiequellen.

Mehrere Tausend Demonstranten erwartet

Für den 11. März würden «mehrere Tausend» Demonstranten erwartet, sagte Mediensprecherin Nina-Maria Kessler auf Anfrage. Sie gehe jedoch von einer geringeren Zahl aus als beim «MenschenStrom» in Beznau im Mai 2011.

Die Planung sei weit fortgeschritten, die Gespräche mit der Kantonspolizei Bern und der BKW verliefen gut. Man gehe deshalb davon aus, die nötigen Bewilligungen für die Kundgebung zu erhalten, so Kessler.

(met)

Erstellt: 16.01.2012, 13:51 Uhr

5

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5 Kommentare

roger muehlemann

16.01.2012, 23:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Zumindest ist es sinnvoll in der Nähe des Kraftwerks zu demonstrieren. Dort findet sich genug Strom für die technischen Anlagen der Protest-Bühne. Antworten


martin meier

17.01.2012, 08:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Diesen Leuten Strom abstellen ,Handy ,Flyer und Computer wegnehmen,das wäre die beste Strafe für diese komischen Menschen, die meist nicht wissen was Arbeiten heisst. Oder mit gutem Beispiel voran,und auf diese Strombrauchenden Geräte verzichten. Antworten




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