Alexandra Valavanis gewinnt Ballett-Preis
Stipendien in Höhe von je 16'000 Franken erhalten Cristian Emanuel Amuchastegui (Argentinien), Francisco Mungamba Reina (Spanien), Mariko Sasaki (Japan), Caitlin Stawaruk (Australien), Aaron Sharratt (USA), Christopher Evans (USA) und Lewis Turner (Grossbritannien).
Christopher Evans (USA) wurde zudem mit dem Spezialpreis für zeitgenössische Interpretation gewürdigt, Cristian Emanuel Amuchastegui (Argentinien) mit dem Publikumspreis, wie die Veranstalter mitteilten. Der Preis für die beste Schweizer Kandidatur ging an Alexandra Valavanis von der Sitzerland Ballettschule des Opernhauses Zürich.
Im Final der 38. Ausgabe des Prix de Lausanne im Théâtre de Beaulieu waren 81 Konkurrentinnen und Konkurrenten im Alter von 15 bis 18 Jahren angetreten. Das war ein Rekord. Insgesamt hatten sich 226 Tanzende aus 36 Ländern beworben. Beurteilt wurden Vorträge in klassischem und zeitgenössischem Tanz. Der Prix de Lausanne wurde im Jahr 1973 ins Leben gerufen. (vin/sda)
Erstellt: 31.01.2010, 20:10 Uhr
Kultur
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